Rezepte von SojadeLeckereien für jeden Moment des Tages

Vegane und glutenfreie Spitzbuben Plätzchen

Vegane und glutenfreie Spitzbuben Plätzchen

Verwendete(s) Produkt(e)

So Soja Natur

So Soja Natur

Zutaten

für ca. 20 Doppel-Plätzchen

  • 150 g Haferflocken / Haferflockenmehl
  • 100 g Buchweizenmehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 75 g Kokosblütenzucker o. Rohrzucker
  • Salz
  • 1 TL Vanille-Extrakt oder 1 TL gemahlene Vanille
  • 40 g Sojajoghurt
  • 120 g Margarine in Stückchen geschnitten
  • 2 EL Kaltes Wasser

Außerdem

  • Veganes Früchtegelee für die Füllung (z.B. Himbeer-, Erdbeer- o. Marillengelee)
  • Puderzucker zum Bestäuben

TIPP

Für eine klassische, nicht glutenfreie Plätzchenvariante einfach Haferflocken- und Buchweizenmehl durch 350 g Dinkelmehl Typ 630 ersetzen und 50 g mehr Margarine verwenden.

Zubereitungsschritte

Haferflocken im Mixer zu feinem Mehl verarbeiten und anschließend in einer Rührschüssel mit allen weiteren Teigzutaten zügig zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen.

Teig in mehrere Stücke unterteilen und jeweils ein Teigstück zwischen zwei Seiten Backpapier flach ausrollen. Formen mit und ohne mittlere Aussparung zu gleichen Teilen ausstechen. Teigreste nochmals verkneten, zwischen Backpapier ausrollen und erneut Formen ausstechen bis der Teig aufgebraucht ist.

Plätzchen auf das Backpapier geben (ergibt ca. drei Bleche) und bei 180 Grad Umluft 10-12 Minuten backen.

Plätzchen auskühlen lassen. Die oberen Plätzchenhälften mit Puderzucker bestäuben. Die Plätzchen für die Unterseite dünn mit Marmelade bestreichen und mittig einen großen Tupfer Marmelade hinzugeben. Die beiden Plätzchenhälften aufeinander drücken, gegebenenfalls nochmals leicht mit Puderzucker bestäuben und in einer mit Backpapier ausgekleideten Keksdose aufbewahren.

Das Sojade-Versprechen

Alle Sojade-Produkte sind Bio-Produkte.
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Der Anbau von Soja benötigt verglichen mit tierischen Proteinen weniger Fläche, verbraucht weniger Wasser und erzeugt weniger CO2.
Der Anbau von Soja benötigt verglichen mit tierischen Proteinen weniger Fläche, verbraucht weniger Wasser und erzeugt weniger CO2.